
Die Gemeinde Gerstungen verurteilt auf das Schärfste die Erteilung der Erlaubnis des Regierungspräsidiums Kassel gegenüber der K+S Kali GmbH zur weiteren Einleitung (Versenkung) von Salzabwasser in das Grundwasser zum Zwecke der Entsorgung.

Kapazität verdoppelt sich nahezu, zwei Becken für Klärschlamm und ein weiterer Reaktor kommen hinzu. Fertigstellung ist für 2013 geplant
Der leitende Mitarbeiter des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, Herr Bode, hat gegenüber der Presse wissentlich falsche Äußerungen zur Kalilaugenproblematik getätigt, die geeignet sind, die Rechtsposition der Gemeinde Gerstungen als Trinkwasserversorger zu schwächen.
...von der
Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.