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Di 13.03.2007 11:09

Zeitmaschine kann im Gerstunger Schlosshof besichtigt werden

von Schülern gesammelte GegenständeDas Projektthema für Schüler der 7. Klasse war die "ZEIT", wobei das Hauptsziel in dieser Woche darin bestand, eine "ZEITMASCHINE" aus von den Schülern gesammelten gebrauchten und im Laufe der Jahre nutzlos gewordenen Gegenständen zu bauen.

noch einige Arbeiten sind zu verrichten bis zur FertigstellungDiese Aktion war für die das Projekt begleitende Berliner Bildhauerin Liz Mields-Kratochwil und für alle Beteiligten ein spannendes Experiment. Was werden die Schüler für Sammelobjekte bringen? Kann man aus ihnen eine "Zeitmaschine" bauen? Unsere Hoffnungen wurden nicht enttäuscht. Es kamen interessante und kuriose Gegenstände zusammen - die Arbeit konnte beginnen.

Die Gerstunger Metallbaufirma Thomas Phieler hatte uns zuvor die Metallbaufirma Phieler unterstütze das ProjektUnterstützung zugesichert. Dafür möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich Dank sagen, denn ohne diese Hilfe wäre keine ästhetische Skulptur entstanden.


Schüler beim Zusammenbau der Maschine Liebe Leser, schauen Sie sich an, was die Schüler zusammengefügt haben!Unsere "Zeitmaschine" ist im Schlosshof zu besichtigen.

Während der Projekttage wurden von Gerstunger Bürgern für die Schüler kleine Gesprächsrunden zum Thema "Zeit" gehalten, u.a. zur Entstehung der Uhrzeit und zum interkulturellen und wissenschaftlichen Zeitbegriff. Am letzten Tag erhielten wir mit Professor Albert Einstein einen prominenten Besuch und wertvolle Erläuterungen.
Die Dokumentationen und Bilder der Schüler zu diesen Themen sind im Galerieraum des Museums ausgestellt.

An dieser Stelle danke ich Frau Freia Stein, Herrn Siegfried Sode, Herrn Knut Lemke alias Professor Albert Einstein und Herrn Peter Drude für ihre interessanten Vorträge, herzlichen Dank an Frau Margit Langhammer für die wunderbare Kuchenspende und Frau Sylvia Hartung für die ideelle Unterstützung.
Besondere Anerkennung sei hier der Bildhauerin Liz Mields-Kratochwil ausgesprochen, die durch den direkten Umgang mit scheinbar Nutzlosem allen Beteiligten eine neue Betrachtungsweise zum Thema "ZEIT" und Vergänglichkeit vermitteln konnte.
Unser Resumé am Ende der Woche - alle haben etwas gelernt und es hat Spaß gemacht.

Doris Drude
Werratalmuseum und Heimatverein Gerstungen

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