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Mi 19.10.2005 10:57

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen im Herbst 2005

Vollzug der Pflanzenabfall-Verordnung im Wartburgkreis
-Verbrennen von pflanzlichen Abfällen im Herbst 2005

auf der Grundlage der Pflanzenabfall- Verordnung vom 2. März 1993 (veröffentl. im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Thüringen Nr. 11 vom 26.03.93), geändert durch die 1 .Verordnung zur Änderung der Pflanzenabfall-Verordnung vom 9. März 1999 (veröffentl. in ebenda Nr. 7 vom 31.03.99), ist das Verbrennen pflanzlicher Abfälle jeweils für 2 Wochen im Frühjahr sowie im Herbst in Ausnahmefällen zulässig.

Als Termin für die Verbrennung im Herbst 2005 wurde die Zeit vom 24.10.2005 bis einschließlich 06.11.2005 festgelegt.

Die Möglichkeit zum Verbrennen von Pflanzenabfällen trifft jedoch nur für nicht gewerblich genutzte Grundstücke und solche im Außenbereich zu, die nicht an die öffentliche Abfallentsorgung angeschlossen sind.

Bei den Grundstücken, welche dem Anschluss- und Benutzungszwang an die ordentliche Abfallentsorgung unterliegen, erfolgt die Entsorgung des Baum- und Strauchschnittes weiterhin durch das zuständige Beräumungsunternehmen im Rahmen von Straßensammlungen. Die Termine hierzu können über den Abfallwirtschaftszweckverband (Tel.: 03695/673-404) erfragt bzw. der örtlichen Presse entnommen werden.

Jeder Bürger, der Baum- oder Strauchschnitt verbrennen möchte, ist verpflichtet,
mindestens 2 Werktage vor der beabsichtigten Verbrennung dies der Gemeindeverwaltung, Ordnungsamt anzuzeigen. Eine schriftliche Genehmigung ergeht hierbei nicht.

Eine Information an die zuständige Feuerwehr erfolgt vom Anzeigenden.
Eine Feuerwache ist zu gewährleisten.

Es dürfen innerhalb des vorgenannten Zeitraumes nur trockener unbelasteter Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden, wenn hierbei das Allgemeinwohl nicht beeinträchtigt wird.

Es dürfen zum Anzünden und zur Unterstützung des Feuers keine häuslichen Abfälle, Altreifen, Mineralölprodukte oder behandelte Hölzer benutzt werden.
Die Verbrennungsstelle ist ständig zu beaufsichtigen, eine Nachkontrolle ist zu organisieren.
Folgende Mindestabstände sind einzuhalten:
1. mindestens 50 m zu öffentlichen Straßen
2. 100 m zu Waldflächen,
3. 100 m zu Autobahnen, Bundes-, Landes-, und Kreisstraßen,
Lagern von brennbaren Flüssigkeiten oder Druckgasen sowie Betrieben, in denen explosionsgefährliche oder brennbare Stoffe hergestellt,
verarbeitet oder gelagert werden
4. 20 m zu landwirtschaftlichen Nutzflächen mit leicht entzündbarem
Bewuchs
5. 5 m zur Grundstücksgrenzen

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